Gegen den Aufstiegsaspiranten aus Abenberg fand die SpVgg über die gesamte erste Halbzeit nicht ins Spiel und brachte sich durch eigene Fehler immer wieder in Schwierigkeiten. Bereits nach vier Minuten verpassten die Gäste die Führung nur knapp. Nach einem Ballverlust im Rother Strafraum setzte Andre Müller den Ball mit einem Flachschuss nur um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Die SpVgg kam nur vereinzelt durch Konter vor das Abenberger Tor. In der 18. Minute legte Hartmann den Ball in den Lauf von Kowanda, der allerdings aus spitzem Winkel am Torhüter scheiterte. Im Gegenzug rettete nur Daniel Schmidt die Rother vor dem Rückstand. Nach einem Steilpass tauchte Matthias Bayerlein alleine vor Schmidt auf, zunächst parierte er dessen Flachsschuss, den Nachschuss des Abenberger Angreifer entschärfte er ebenfalls mit einer starken Reaktion. Sieben Minuten später folgte dann jedoch die verdiente Führung für die DJK. Die Rother Hintermannschaft konnte den Ball nicht entscheidend aus dem eigenen Strafraum klären, Manuel Nißlein nutzte die Chance und hämmerte den Ball aus rund zehn Metern in den linken Torwinkel. Trotz der Unterlegenheit in Sachen Ballbesitz und der Fehleranfälligkeit im Rother Spiel, wären die Blau-Weißen beinahe noch zum Ausgleich gekommen. Leon Bock erlief einen langen Ball auf der rechten Angriffsseite und überlupfte den Torhüter. Ein Abenberger Abwehrspieler konnte den Ball allerdings auf der Linie klären, den anschließenden Nachschuss von Sitzmann entschärfte dann der Torhüter. Somit blieb es beim 0:1 zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Blau-Weißen verbessert aus der Kabine und wurden bereits nach drei Minuten mit einem glücklichen Elfmeter belohnt. Kevin Kowanda zog von links in den Strafraum und kam im Zweikampf zu Fall, der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter, eine zumindest zweifelhafte Entscheidung. Max Schnitzlein trat an und hatte Glück, dass der Keeper den Ball nicht mehr entscheidend abwehren konnte. Die Rother hatten nun mehr vom Spiel. Nach einem Diagonalball von Hartmann landete ein abgefälschter Schuss von Doktorowski nur knapp neben dem Abenberger Tor. In der 60. Spielminute folgte dann die wohl spielentscheidende Szene. Nach einem langen Ball kam es zum Duell zwischen Daniel Schmidt und einem Abenberger Angreifer, der Rother Keeper spielte bei der Grätsche zunächst den Ball und traf dann den Gegner, der Schiedsrichter entschied dennoch auf Notbremse und zeigte Rot. Michael Distler musste fortan das Rother Tor hüten. Nach acht Minuten hatte er gegen den allein vor ihm auftauchenden Dominik Buckl keine Abwehrchance, der Stürmer brachte die DJK mit einem Flachschuss in Führung. Trotz der Unterzahl waren die Blau-Weißen im weiteren Fortgang die aktivere Mannschaft, zu klaren Torchancen kam man allerdings nicht. In der Nachspielzeit wäre dann beinahe doch noch der Lucky Punch gelungen. Ein direkter Freistoß von Hartmann aus gut 20 Metern strich jedoch um Zentimeter über die Latte. Am Ende blieb es folglich beim knappen 2:1 Sieg für die DJK Abenberg.

Aufstellung SpVgg Roth: Schmidt D., Garcia Gräf, Schnitzlein, Ewald, Distler, Weikelmann S., Sitzmann, Kemmether, Kowanda, Hartmann, Bock, (Molter, Satzinger, Doktorowski);

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Im Duell gegen den Spitzenreiter aus Röttenbach hatten die Rother von Beginn an mehr vom Spiel, die Gäste waren aber über Konter brandgefährlich. Die ersten klaren Chancen ergaben sich jedoch für die SpVgg. Zunächst scheiterte Matthias Hartmann mit einem direkten Freistoß am Röttenbacher Keeper Trost, kurz darauf blieb dieser auch gegen Abschlüsse von Johannes Weikelmann und Kevin Kowanda Sieger. In der 13. Minute war Kowanda nach einem gut getimten Steilpass auf und davon, im direkten Duell gegen den Gäste-Keeper zog er allerdings den Kürzeren. Fünf Minuten später gelang den Rothern dann, die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung. Max Garcia Gräf flankte von der linken Seite und fand Kowanda, der mit einer Direktabnahme aus halbrechter Position zum 1:0 traf. In der Folge kontrollierten die Rother das Geschehen, klare Gelegenheiten blieben allerdings aus. Bis zur 31. Minute, als kollektive Unaufmerksamkeit in der Rother Hintermannschaft den Gästen den Ausgleich ermöglichte. Andreas Schneider nutzte den Freiraum am Elfmeterpunkt und ließ Trost mit einem platzierten Abschluss keine Abwehrchance. Kurz vor der Pause mussten sich die Rother dann bei Patrick Trost bedanken, der eine hundertprozentige Chance der Gäste mit einer starken Parade entschärfte und so seinem Team das 1:1 zu Pause rettete (37.).

In Halbzeit Zwei sahen die Zuschauer zunächst eine ausgeglichene Partie. Erst in der 67. Minute entstand wieder Torgefahr. Doktorowski nutzte einen Röttenbacher Fehler bei einem Abstoß, zielte alleine vor dem Tor aber knapp links vorbei. Die gefährlichste Szene des TSV ließ sogar bis in die 83. Minute auf sich warten, Andreas Lang setzte einen Schuss von der Strafraumgrenze denkbar knapp über das Lattenkreuz. In der Schlussminute holte sich Basti Weikelmann nach wiederholtem Foulspiel seine zweite Gelbe Karte ab und wurde des Feldes verwiesen. Dennoch wurde die Leistung der SpVgg am Ende noch mit drei Punkten belohnt. Nach einem Foul eines Röttenbacher Spielers an Kevin Kowanda zeigte der Referee in der Nachspielzeit auf den Punkt. Matthias Hartmann übernahm in Vertretung von Kapitän Schnitzlein die Verantwortung und verwandelte sicher zum 2:1 Siegtreffer. Insgesamt ein knapper aber nicht unverdienter Sieg für die SpVgg, die einmal mehr einem Tabellenführer ein Bein stellen konnte.

Aufstellung SpVgg Roth: Trost, Garcia Gräf, Ewald, Molter, Schmidt, Weikelmann S., Weikelmann J., Doktorowski, Kowanda, Hartmann, Bock, (Satzinger, Ritz, Muskat);

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Die Blau-Weißen übernahmen im Derby von Beginn an die Kontrolle, die erste Chance hatte Kowanda der nach einem Steilpass den Ball über den TSG-Torhüter aber letztlich auch über das Tor lupfte (5.). Drei Minuten später schickte Matthias Hartmann erneut Kowanda auf die Reise, dieser wurde allerdings im Strafraum zu weit nach außen abgedrängt und scheiterte dementsprechend aus zu spitzem Winkel am Torhüter. In der 12. Minute war es wieder Kowanda, der für Gefahr sorgte. Mit einer Drehung ließ er seinen Gegenspieler stehen, sein Abschluss aus 15 Metern halbrechter Position entschärfte der gegnerische Torhüter jedoch mit einer starken Parade zu Ecke. In der Folge blieb die SpVgg die spielbestimmende Mannschaft, allerdings blieben Chancen zunächst aus. Erst in der 26. Minute belohnten sich die Blau-Weißen für ihre Offensivbemühungen. Doktorowski chipte den Ball von links in den Lauf von Schnitzlein, der aus halblinker Position den Torhüter mit einem sehenswerten Lupfer in die lange Ecke überwand. Für den ersten gefährlichen Angriff benötigten die Gastgeber rund eine halbe Stunde. Nach einem Einwurf schlief die Hintermannschaft der SpVgg und ließ Sven Müller enteilen, dessen Abschluss aus zehn Metern verfehlte den kurzen Pfosten jedoch einigermaßen deutlich (33.). Nachdem auch ein Freistoß von Matthias Hartmann auf der Gegenseite das Tor knapp verfehlte, ging es beim Stand von 1:0 aus SpVgg-Sicht in die Kabinen.

Nach der Pause kamen die Gastgeber deutlich engagierter auf den Platz, klare Torchancen aus dem Spielverlauf verhinderte allerdings die Blau-Weiße-Defensive. Einzig nach einem Freistoß aus dem Mittelfeld kamen die TSG-Akteure einem Torerfolg nahe, Sven Müller verpasste die Hereingabe am zweiten Pfosten jedoch um Zentimeter (56.). In einer nun ausgeglichenen Partie schwächten sich die Gastgeber dann aber selbst. Der bereits verwarnte Werner Thoma konnte Garcia Gräf kurz vor dem eigenen Strafraum nur noch mit einem Foul stoppen und wurde zu Recht mit Gelb-Rot des Platzes verwiesen (67.). Die SpVgg hatte nun wieder mehr vom Spiel, die TSG kam jedoch nach einer Ecke in Unterzahl zu ihrer besten Gelegenheit (82). Stefan Kaiser kam nach einem Eckball am zweiten Pfosten zum Abschluss, scheiterte jedoch an einer Fußparade von Patrick Trost. Eine Minute später setzte Ritz nach einem Zuspiel von Bock einen Schuss von der Strafraumgrenze knapp am linken Pfosten vorbei. Zwei Zeigerumdrehungen später folgte dann die Entscheidung. Nach einem Ballverlust setzte sich Leon Bock wieder über die rechte Seite durch und legte zurück zu Schnitzlein der im Strafraum die Nerven behielt und den Ball im langen Eck versenkte (85.). Kurz darauf musste die TSG einen weiteren Platzverweis hinnehmen, nach einem Frustfoul an Trost sah Sven Müller seine zweite gelbe Karte. In der Nachspielzeit setzte die SpVgg dann in Person von Kowanda den Schlusspunkt, nach einem Alleingang über rechts erzielte er mit einem Flachschuss den 3:0 Endstand. Am Ende ein hochverdienter Derby-Sieg für die SpVgg, die sich durch die drei Punkte wohl endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet hat.

Aufstellung SpVgg Roth: Trost, Garcia Gräf, Schnitzlein, Schmidt, Ewald, Weikelmann J., Sitzmann, Doktorowski, Kowanda, Hartmann, Bock, (Ritz, Satzinger, Molter);

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Die Partie zwischen den beiden Mannschaften begann verhalten, Torchancen oder Offensivaktionen waren zunächst Mangelware. Die erste gefährliche Szene gehörte den Rothern, in der 10. Minute strich ein Distanzschuss von Kowanda nur knapp über das Gästetor. Wie so oft in der Rückrunde diente dann ein Standard als Dosenöffner für die Rother. Matthias Hartmann versuchte es mit einem direkten Freistoß aus 25 Metern in halblinker Position. Den Schuss konnte der Torwart nicht festhalten und Max Schnitzlein staubte aus kurzer Distanz zum 1:0 ab (19.). Allerdings mussten die Blau-Weißen beinahe umgehend den Ausgleich hinnehmen. Nach einem Einwurf in der eigenen Hälfte verloren die Rother den Ball, Harald Schuster lief quer zum Sechzehner und legte in den Lauf des gestarteten Daniel Höppler, der Trost im direkten Duell keine Chance ließ (21.). Trotz des Gegentreffers blieben die Rother allerdings die aktivere Mannschaft, die Gäste konzentrierten sich vornehmlich auf die Defensivarbeit. Drei Minuten nach dem Ausgleich eroberte Kowanda den Ball im gegnerischen Strafraum und legte quer zu Schnitzlein, der den Ball jedoch um Zentimeter verfehlte. Kurz darauf scheiterte Jonas Kemmether mit einem Abschluss aus spitzem Winkel am Torwart. Die beste Chance für die Rother erneut in Führung zu gehen folgte in der 32. Minute. Jonas Kemmether fand mit einem schönen Diagonalball Leon Bock im Strafraum, dessen flache Flanke bugsierte Kowanda im Fallen aus kurzer Distanz jedoch nur an die Querlatte. Somit blieb es beim 1:1 zur Pause.

An der Verteilung der Spielanteile zu Gunsten der SpVgg änderte sich zunächst auch in der zweiten Hälfte wenig, allerdings taten sich die Blau-Weißen schwer die Defensive des SC ernsthaft in Gefahr zu bringen. Lediglich ein weiterer Freistoß sorgte zunächst für Gefahr. Kevin Kowanda traf mit einem Versuch aus gut und gerne 40 Metern abermals nur Aluminium. Die Gäste verließen sich weiterhin auf die Defensive und setzten auf Konter. In der 59. Minute tauchte Dominik Ehard nach einem langen Ball vor Trost auf, Letzterer blieb im direkten Duell durch eine Fußabwehr jedoch Sieger, den Nachschuss setzte Michael Höppler dann deutlich über den Kasten. Eine Minute später schlugen dann die Blau-Weißen zu. Gregor Ewald setzte sich auf der rechten Außenbahn stark durch und fand mit einer flachen Flanke Kevin Kowanda am zweiten Pfosten, der den Ball nur noch zum 2:1 über die Linie drücken musste. Wieder eine Zeigerumdrehung später fiel die Vorentscheidung. Matthias Hartmann bediente nach einem Stirner Ballverlust Leon Bock rechts im Strafraum, dieser legte quer auf Kowanda, der problemlos zum 3:1 einschob. Endgültig gesichert waren die drei Punkte für die Rother dann in der 70. Minute. Leon Bock erzielte nach einem Solo das 4:1 mit einem Schuss in die kurze Ecke. Das 2:4 aus Stirner Sicht in der Schlussminute hatte nur noch statistischen Wert. Nach einer Flanke vergaß die Rother Abwehr Niko Meyer am zweiten Pfosten, der mit einem schönen Dropkick den Schlusspunkt setzte.

Aufstellung SpVgg Roth: Trost, Garcia Gräf, Schnitzlein, Schmidt N., Ewald, Weikelmann S., Harrer, Kemmether, Kowanda, Hartmann, Bock, (Ritz, Molter, Klinger);

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Sc Schwabach-SpVgg Roth KreisKlasse

Beinahe wäre den Rothern der perfekte Start in die Partie gegen die zweite Mannschaft des SC 04 Schwabach gelungen. In der fünften Minute zog Kevin Kowanda aus rund 20 Metern ab, der Torhüter lenkte den Ball zwar noch an die Unterkante der Latte, doch von dort sprang der Ball klar hinter die Torlinie. Einzig der Schiedsrichter sah das anders und entschied zunächst auf weiterspielen, nachdem Leon Bock den Ball noch deutlicher im Tor unterbrachte auf Abseits. In der Folge entwickelte sich eine Partie in der die Rother mehr Spielanteile für sich verbuchen konnten, die Schwabacher allerdings über Konter gefährlich blieben. Besonders bei Standardsituationen durch Matthias Hartmann waren die Rother einem Treffer nahe (6., 13.). In der 17. Minute bot sich den Rothern eine weitere gute Gelegenheit. Basti Weikelmann steckte den Ball in den Strafraum durch zu Kowanda, dessen Schuss konnte jedoch im entscheidenden Moment noch geblockt werden. Eine Minute später gelang den Rothern dann die verdiente Führung. Ein Abschlag von Patrick Trost überspielte die gegnerische Abwehr, Leon Bock gewann sein Laufduell und lupfte den Ball über den Keeper hinweg zum 1:0 ins Tor. Die Schwabacher hatten ihre beste Chance der ersten Hälfte in der 26. Minute. Nach einem langen Ball kam Stephan Giesbert im Rother Strafraum an den Ball und legte quer auf Daniel Güthlein, der den Ball freistehend über die Querlatte setzte. Auf der anderen Seite setzte Schnitzlein eine Direktabnahme nach einer Flanke von Sitzmann aus aussichtreicher Position am Ende deutlich am langen Pfosten vorbei. In der 42. Minute wurde den Rothern dann ein Freistoß an der Außenlinie zugesprochen. Matthias Hartmann trat an und traf mit einem traumhaften Vollspannschuss aus gut und gerne 40 Metern Torentfernung ins lange Toreck. Das 2:0 war zugleich der Halbzeitstand.

Nach der Pause hatten zunächst wieder die Rother die beste Chance für sich zu verzeichnen. Markus Sitzmann zog von der linken Außenbahn nach innen und schoss Richtung Tor, der Ball wurde in den Lauf von Bock abgefälscht, der den Ball im Fallen nur noch gegen den Außenpfosten bugsieren konnte (52.). Dann wurden die Gastgeber jedoch zunehmend stärker. In der 57. Minute musste Trost einen Schuss von der Strafraumgrenze mit einer starken Fußparade entschärfen. Drei Minuten später gelang den Schwabachern dann der Anschlusstreffer, allerdings unter zweifelhaften Umständen. Thomas Ziemer chipte den Ball Richtung Andreas Wolf der deutlich im Abseits stand. Dieser ließ sich davon ebenso wenig irritieren wie der Schiedsrichter und traf mit einem Flachschuss in die linke Ecke. Weitere drei Zeigerumdrehungen später folgte dann der Ausgleich. Ein Schwabacher Diagonalball aus dem Mittelfeld fand Kevin Spannagel, der wieder in abseitsverdächtiger Position den Ball glücklich mit dem Rücken auf Güthlein ablegte. Dieser ließ aus knapp zehn Metern Torentfernung Patrick Trost keine Abwehrchance. Die Rother kamen kaum noch zu vernünftigen Offensivaktionen, sondern ließen sich stattdessen sogar noch auskontern. In Folge eines solchen Konters tauchte Ziemer frei vor dem Sechzehner auf, sein Schuss aus gut 20 Metern wurde unglücklich zum 3:2 in die linke Torhälfte abgefälscht (73.). Die Rother fanden nicht mehr zurück in die Partie und hatten in der 87. Minute sogar noch Glück als Ziemer mit einem Schlenzer nur die Latte traf. In der Schlussminute folgte dann endgültig der KO. Eine Flanke von Wolf legte Ziemer am zweiten Pfosten noch einmal quer, Bernd Müller musste nur noch abstauben (90.). Mit einem schönen Spielzug gelang den Rothern in der Nachspielzeit nur noch der Anschlusstreffer. Mit einem Doppelpass wurde Satzinger am Elfmeterpunkt frei gespielt und traf mit einem Flachschuss zum 3:4 Endstand aus Rother Sicht. Am Ende eine bittere Niederlage für die Blau-Weißen, die zwar massiv durch zweifelhafte Entscheidungen des Schiedsrichters beeinflusst wurde, allerdings auch einer schwachen zweiten Halbzeit der Rother geschuldet war.

Aufstellung SpVgg Roth: Trost, Garcia Gräf, Schnitzlein, Schmidt, Molter, Weikelmann S., Sitzmann, Kemmether, Kowanda, Hartmann, Bock, (Satzinger, Ritz);

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