Motiviert, ausgeruht und ausgeschlafen kamen die Kinder heute früh erneut in das Gymnasium um neue Dinge zu erlernen.

Auch am zweiten Tag vom Big Minicamp standen Spiel, Spaß und Bewegung an erster Stelle.
Bei Schneeballschlachten, Fische einfangen, Ice Age, Weisskohlabschiessen, Ballhandling, Wurfzirkel, 1:1,3:3 und vielem, vielem mehr waren Koordination, Ballgefühl und Teamarbeit von allen gefragt. Ein leckeres Mittagessen, Obst für zwischendurch und ein cooles Campshirt gab es obendrauf.

Im Junior Franken Camp stand als erstes Ballhandling auf dem Programm. In einem abwechslungsreichem Stationstraining konnte jeder zeigen was er schon kann und woran er/sie noch arbeiten sollte. Als nächstes gab es dann einen selbstgebauten Dribbelpacour. Jedes Team bekam ein Viertel der Halle zur vollen Entfaltung ihrer Kreativität zur Verfügung gestellt und baute einen Kurs auf. Durch den vierten, von den Coaches erbauten Abschnitt war der Rundlauf perfekt. Nach einer kurzen Wurftechnickeinheit ging es dann zum wohlverdienten Mittagessen.


Am Nachmittag konnten die Teilnehmer des Junior Franken Camps zeigen wie gut sie als Gruppe funktionieren. Zuerst mussten sie sich in der Großgruppe und ohne zu reden auf einer Bank nach bestimmten Eigenschaften ordnen. Danach mit ihren Teams zwei weitere Aufgaben meistern. Als dies geschafft war übte man noch einmal ein bisschen das Werfen und beendete den Trainingsteil mit einem kleinen Wurfspiel. Im anschließenden Abschlusstunier konnte jeder noch einmal zeigen was er so kann. Zum Schluss wurde noch kurz alle Kinder gegen alle Coaches und beendete das sehr erfolgreiche Camp mit einem großen Shout-out.


Ein großer Dank ist allen Coaches und Essensmädels auszusprechen, die in ihren Ferien oder ihrem Urlaub freiwillig mitgeholfen haben.
Alle waren sich einig es hat sehr viel Spaß gemacht und war zu schnell vorbei und es ist zu hoffen, dass das Ostercamp ein mindestens genauso großer Erfolg wird wie dieses Camp.

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Es ist wieder so weit, das alljährliche Junior Franken Herbstcamp der SpVgg Roth findet wieder statt. Doch dieses Jahr gibt es ein weiteres sehr interessantes Angebot für alle denen der Basketball noch zu schwer ist und zwar das BIG-Camp.

Im Junior Franken Camp für die 9 bis 14 Jährigen  gibt es drei Teams.Für diese stand heute Korbleger und Passen auf dem Programm. Erst mit einfachen Technikeinheiten, welche dann im Wettkampf umgesetzt wurden. Die Teilnehmer waren mit voller Begeisterung dabei und versuchten bei jeder Übung mit ihrem Team den Sieg zu erringen.

Im Big Camp gab es viel Bewegung gemischt mit Spielen, Spaß, vielen unterschiedlichen Bällen und kleinen (bewegten) Pausen. Die Minis durften die unterschiedlichsten Bälle ausprobieren und egal ob mit der Hand oder dem Fuß wurde gedribbelt, geworfen, gepasst, gerollt und gestoppt. Viele koordinative Aufgaben wurden von den Camp Teilnehmern gefordert.

Frisch gestärkt vom Mittagessen ging es dann in den Nachmittagsteil. Man begann dann im Junior Franken Camp auch mit ein paar Koordinationsübungen um den Kopf wieder in die Halle zu bekommen. Anschließend lieferte man sich packende Duelle bei den Spielen.

Wohin entgegen beim BIG Camp am Nachmittag ein Bewegungsparcours, bei dem viel Geschicklichkeit und Kraft gefragt waren. Am Ende wurde noch ein 3:3 gespielt, um mal richtig Basketballluft zu schnuppern.

Jetzt gehts ab nach Hause und ausruhen, morgen ausgeschlafen wiederkommen und Vollgas geben.

 

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Der Heimauftakt ist geglückt: die Spvgg Roth gewinnt gegen den TB Erlangen 3 überzeugend mit 93:60.

In der heimischen Gymnasiumhalle sahen die Zuschauer einen intensiven Auftakt von beiden Seiten. Es fielen viele Körbe, die Trefferquote bei Erlangen war überdurchschnittlich hoch, so dass das Ergebnis von 25:21 den Verlauf nicht korrekt widerspiegelt. Für das Highlight des Spiels sorgten aber zweifelsfrei die Rother in Form von Sebastian Grübel: einen Fastbreak schloss der Center mit einem Slamdunk ab und brachte die Halle damit zum Kochen.
Im 2. Viertel drückte sich die Rother Überlegenheit auch in Zahlen aus, der Vorsprung konnte konsequent ausgebaut werden. In der Defensive stand man sicher und konnte so viele einfache Punkte herausspielen. Uneigennützig wurde der Ball so lange gepasst, bis der freie Mann gefunden wurde. Mit 45:31 ging es in die Halbzeit.
Die Rother wollten nicht den gleichen Fehler wie letzte Woche in Altenberg machen und nahmen sich vor, diesen Vorsprung nicht mehr herzugeben. Doch es sollte noch besser kommen, er wurde komfortabel ausgebaut. Der Korb wurde konsequent attackiert, Erlangen hatte die körperlichen Überlegenheit nichts entgegenzusetzen und konnte sich oftmals nur mit einem Foul wehren. Die Freiwurfquote war mit 15/24 in Ordnung. In den Schlussabschnitt ging es mit einem 70:46.
 
Das Spiel war bereits entschieden, doch die Rother spielten weiter energisch in der Defensive. In der Offensive vergab man leichte Chancen und spielte evtl den ein oder anderen Pass zu viel. Nichtsdestotrotz stand am Ende ein verdienter 93:60 Heimerfolg.
Für das Rother Spiel sprach vor allem die Uneigennützigkeit und die Ausgeglichenheit im Team. Jeder eingesetzte Spieler konnte punkten, fünf davon sogar zweistellig. Man verteidigte geschlossen gut und setzte die Vorgaben des Trainers gut um. Ein gelungener Heimauftakt.
Nächstes Heimspiel ist am 12.11 um 18 Uhr gegen Post SV Nürnberg 4, die bisher ungeschlagen sind.
 
Für Roth spielten:
Grübel, S. (18), Brändlein, D. (25/3), Hönsch, C. (2), Lohr, R. (6), Schmidtke, D. (15/1), Praniulis, A. (10), Kaltenecker, J. (4), Hondong, M. (13).

 

 

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Zum 2. Saisonspiel im Herrenbasketball traten am Sonntag der SV Pfaffenhofen gegen die SpVgg Roth Herren 2 an. Aufgrund der anderweitig belegten Spielhalle der Gastgeber wurde die Begegnung in der eigentlichen Halle der SpVgg ausgetragen. Durch diesen quasi Heimvorteil setzen sich die Gäste aus Roth auch gleich im ersten Viertel mit 17:3 ab. Die körperlichen Vorteile konnten unter dem Korb ausgenutzt werden. So fanden viele einfache Körbe am Brett, oft auch durch 2. Chancen Ihr Ziel und das Viertel endete 26:7 für Roth.

Dieses Moment nahm man auch in den zweiten Durchgang mit, so dass das Spiel zur Halbzeit mit 47:20 fast schon entschieden war. Die schwindenden Kräfte der Rother und ein aufbäumen Pfaffenhofens, man stellte die Verteidigung um und ging deutlich agressiver in Offense und Defense in die Zweikämpfe, führte dazu, das Pfaffenhofen die beiden Viertel der 2. Halbzeit für sich entscheiden konnte.

So stand es es nach dem 3. Viertel 60:36 für Roth. Der Vorsprung aus der 1. Halbzeit war jedoch zu gross. Paffenhofen konnte zwar 5 Minuten vor Spielende bis auf 14 verkürzen. Aber durch die Erfahrung und lange ausgespielten Angriffe der Rother, entschieden diese das Spiel mit 68:50 für sich. So bleibt Roth in der Kreisliga bisher ungeschlagen und das „Projekt“ aus erfahrenen älteren Spielern, gemischt mit Jugendspieler, welche Sich an das Herrenniveau gewöhnen können, bleibt erfolgreich.

Das nächste Spiel am 12.11 gegen Hilpoltstein wird aber der erste Gradmesser sein, wo man wirklich steht.

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Im Duell gegen Altenberg hatte die SpVgg Roth das Nachsehen und verlor knapp 74:78.

Das Spiel begann gut aus Rother Sicht, man konnte die Zonenverteidigung des Gegners gut ausspielen und fand freie Würfe. Das Reboundduell ging ebenso deutlich an die SpVgg. In der Offensive fand man den freien Mann, in der Defensive half man gut aus. Das 29:14 drückte die Überlegenheit in Zahlen aus. Das Heimteam stellte in der Folge seine Verteidigung auf Manndeckung um und stellte die Gäste damit vor reichlich Probleme. Die einfachen und freien Würfe wollten nicht mehr fallen, die Offensive stagnierte. Altenberg kam Korb um Korb heran und die Führung schmolz auf 39:36.

Die zweite Halbzeit begann die SpVgg unkonzentriert und nach drei Minuten musste Coach Trost mit einer Auszeit reagieren. In der Defensive wurden die Nachlässigkeiten bestraft, Altenberg traf jetzt auch von Außen. In der Folge konnte das Viertel ausgeglichener gestaltet werden, man konnte wieder besser innerhalb der Zone punkten, auch wenn die Drives oftmals nicht mit einem Pfiff belohnt wurden. Mit 58:59 ging es ins Schlussviertel.

Es folgte eine umkämpfte Schlussphase mit wechselnden Führungen. Gute Aktionen auf Rother Seite folgte solcher von Altenberg. Richtig absetzen konnte sich aber keine Mannschaft. Vier Minuten vor Schluss fiel der letzte Korb für Roth, bei 74:71 aus Rother Sicht. Danach verzettelte man sich in Einzelaktionen, bekam keinen Foulpfiff oder spielte keinen guten Wurf heraus. Altenberg konnte dann punkten, am Ende gewannen sie 78:74.

Es hat hier nicht das bessere Team gewonnen, sondern das Team, das mehr aus seinen Möglichkeiten gemacht hat. Ein Sieg für Roth wäre verdient und möglich gewesen, sollte jedoch an diesem Tag nicht sein.

Nächsten Sonntag ist endlich das erste Heimspiel, um 18:00 Uhr ist TB Erlangen 3 zu Gast.

Für Roth spielten:
Adomavicius, A. (1), Amthor, P. (7/ 1 Dreier), Brändlein, D. (11/3), Grübel, S. (18), Hönsch, C. (6/2), Kaltenecker, J. (1), Lohr, R., Praniulis, A. (5), Przybille, J. (9/1), Schmidtke, D. (16/2)

 

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